Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit

Leipzig, Skulptur, Springbrunnen, Richard-Wagner-Platz, MetallIch bin ein DDR-Kind, und zwar eines mit einer ziemlich unbeschwerten Kindheit. Gefühlt gab es kaum Wolken in meinen Sommern 1985-1989. Ich erinnere mich an ein paar besondere Tage, als wir in die Leipziger Innenstadt gefahren sind, ein Eis auf die Hand in der Pinguin-Eisbar gekauft haben und ich in den Springbrunnen auf dem Sachsenplatz spielen durfte. In den großen „Planschbecken“ stand jeweils eine metallische Skulptur, aus der das Wasser sprudelte, Pusteblumen wurden sie genannt, 3 an der Zahl und vom Leipziger Bildhauer Harry Müller 1972 geschaffen.

Als Kind hatte ich nicht viel Sinn für die Ästhetik dieser Plastiken. Heute gehören Sie zu meinen beliebtesten Fotomotiven in Leipzig. Mittlerweile stehen die guten 3 Pusteblumen vor der „Blechbüchse“ unweit meiner Arbeit, der Sachsenplatz ist ja leider, leider kein Platz mehr. Traurig war es, als die Springbrunnen und die Skulpturen auf einmal einer großen Baustelle wichen. Umso schöner, dass sie nun einen hübschen Platz gefunden haben.

Übrigens sind alle 3 Blumen unterschiedlich. Falls also mal irgendwer ins schöne Leipzig kommen sollte…

Und hier kam der Anstoß zum Artikel her: https://paleica.com/2016/10/01/12-magische-mottos-oktober-oder-irland-giants-causeway/

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