Absinth, Absinth, ein Lichtlein brennt

Es muss ja nicht immer Glühwein sein…

kramkalender

Absinth, Grüne Fee, green fairy, la fée verte, Wermut, Schnaps, Feuer, Zucker, Euphoria

Der Kuss der grünen Fee…

Den wollten wir erhaschen, als wir uns unlängst ans Absinthtrinken machten. Passend zur Jahreszeit – wo doch allerhand Immergrünzeugs in die weihnachtlichen Stuben gepackt wird. Warum dann nicht auch ein Schlückchen Absinth, ein Stück Wald, das ja immerhin aus Wermut, Anis, Fenchel und diversen Kräutern besteht – na und natürlich aus jeder Menge Alkohol. Der Absinth genießt einen dunklen, abenteuerlichen Ruf. Seinen Usprung hat er in Frankreich und der Schweiz, aber auch in Böhmen und Mähren wurde er immer gern genommen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderst wurde das Absinthtrinken sogar verboten, denn es hieß, er sei überaus gesundheitsschädigend und mache schwer abhängig. Das alles wurde mit der Zeit widerlegt, bzw. konnte nie bewiesen werden und deshalb kann man heute (in Deutschland seit 1998) wieder über’m Ladentisch Absinth kaufen und hemmungslos genießen. Soviel zur zwielichtigen Historie…

Ursprünglichen Post anzeigen 277 weitere Wörter

Advertisements

Ein Gedanke zu “Absinth, Absinth, ein Lichtlein brennt

  1. Absinth…Absinth, der durch die Kehle rinnt…erst 1 dann 2 und 3 + 4 …dann steht das Christkind vor der Tür (oder Du meinst es wenigstens ?)…erst ab 18 und man sollte dann bald einen Drogentest machen lassen…gesünder gehts mit „Grass“… *gg*

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s